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Der schönste Garten ist der,
der kurz vor dem Verwildern steht.
Dr. Daniel Gottlob Moritz Schreber
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Kleingartenbauverein Butzbach e. V.
Daniel Gottlob Moritz Schreber
(* 15. Oktober 1808 in Leipzig;
† 10. November 1861 in Leipzig) (1)
Ernst Innozenz Hauschild
(* 1. November 1808 in Dresden;
† 6. August 1866 in Leipzig) (2)
Heinrich Karl Gesell
(* 8. Juni 1800 in Liegnitz;
† 4. September 1879 in Leipzig) (3)




wie alles begann ...






Der Leipziger Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber erkannte sehr früh die Wirkung negativer Folgen der Industrialisierung und Urbanisierung auf die Kinder und setzte sich für die Errichtung von Kinderspielplätzen ein. Hier sollten sich unter pädagogischer Anleitung Kinder und Jugendliche körperlich ertüchtigen.

Am 10. Mai 1863 wird auf Initiative des Direktors der 4. Bürgerschule zu Leipzig, Dr. phil. Ernst Innozenz Hauschild, von Lehrern sowie Eltern von Schülern ein Erziehungsverein gegründet, den sie nach dem 1861 verstorbenen Leipziger Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber benennen.

Zu den Aufgaben des Schreberverein gehören, die Errichtung und Pflege der Anlage eines Spielplatzes, den Aufbau einer Bibliothek für Lehrer und Eltern sowie der Organisation von Vorträgen über Erziehung und Unterricht

Die Einweihung des ersten "Schreberplatzes" findet dann am 29. Mai 1865 statt. Der Vereinsvorsitzende des ersten Schrebervereins, der Bildhauer Franz Schneider, verpflichtet sich eine jährliche Pacht von 104 Talern für sechs Jahre zu zahlen und das Areal am Johannapark zu Leipzig nur als Spielplatz zu nutzen.

Ernst Hauschild hält die Festansprache:

"Nun seht, Kinder, so sollt auch ihr in Zukunft einen Platz haben, auf den ihr manchmal herauskommen könnt in die schöne freie Gottesnatur, dass euch der Blick wieder frei wird und auch euch das Herz wieder weit wird. Ihr singt in der Schule so oft das Liedlein: Wie reizend, wie wonnig ist alles umher!' Nun wohlan, singt es heute einmal hier in der schönen freien Gottesnatur!"

Der pensionierte Oberlehrer Karl Gesell, der in der Geschichte der Schrebervereine als "Spielvater Gesell" eingegangen ist, lässt im Jahr 1868 am Rande des Platzes Beete anlegen. Die Kinder sollen sich bei der Gartenarbeit körperlich ertüchtigen.

Jedes Mitglied des Vereins konnte ein kleines Stückchen Wiesenfläche erhalten, und so wurden aus Kinderbeeten, Familienbeete. Die Kosten für die Umgrabung und Herrichtung trug jeder selbst. Später wollte man, das Erbaute auf den Familienbeeten vor unberufenen Händen schützen. Ebenfalls sollten kleine Schutzhütten die bei Regen und Unwetter als Unterstellmöglichkeit dienten, erbaut werden. Und so friedete man die Beete ein und baute zierliche Lauben - die ersten kleinen Gärten entstanden. Bereits 1870 waren 100 Gärten eingerichtet worden.

Am 1. Mai 1891 werden die "Bestimmungen über Zweck und Ziel der Schrebervereine" verabschiedet.
Die Tätigkeit der Vereine erstreckt sich: a) auf die Kinder, b) auf die Eltern der Kinder & c) auf Kinder und Eltern gemeinschaftlich."

"Der Zweck der Schrebervereine ist, im Sinne der verewigten Schuldirektor Dr. Hauschild und Dr. med. Schreber für die leibliche und geistig-sittliche Erziehung der Kinder nach besten Kräften zu wirken. Die Leitung des Vereins liegt dem Vorstande ob, welcher durch den Spiel- und Gartenausschuss unterstützt wird.

1898: Radikale Bodenreformer forderten die Verstaatlichung des Bodens, die gemäßigten waren für die Bereitstellung von Boden für Siedlungszwecke, wobei die bestehenden Besitzverhältnisse auf gesetzlichem Wege nur soweit geändert werden sollten, als für die Erfüllung der Siedlungsaufgaben erforderlich war.

Das Reichssiedlungsgesetz vom 11. August 1919, das Hessische Landesgesetz vom 1. September 1919
sowie die Kleingärten- und Pachtlandordnung vom 31. Juli 1919 schafften die Grundlagen für den Siedlungsgedanken.

Kleingartenwesen in Butzbach ab 1919

10. Oktober 1919: Ausschusssitzung über die Gründung eines Kleingartenbauvereins in Butzbach.

14.  Februar 1920: Gründerversammlung. Der Verein wird zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.

Er erhält den Namen: Kleingartenbauverein e. V. Butzbach.

9. November 1920:  Eine erste Satzung des Vereins wird verabschiedet.




Alexander Wilhelm Heil
1. Vorsitzender 1920-1921

Gründungsmitglied im
Jahre 1919 (4)




Bruno Wittig
1. Vorsitzender 1921-1932

Gründungsmitglied im
Jahre 1919 (5)
Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten beginnt 1933 das Jahr der Gleichschaltung.
Alle Bereiche von Politik, Gesellschaft und Kultur werden gemäß den nationalsozialistischen Vorstellungen reorganisiert.

Die vermeintlich unspektakuläre politische Gleichschaltung des "Reichsverbandes der Kleingartenvereine Deutschlands" (RVKD) in eine gemeinnützlich tätige Bewegung in der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft, erfolgte rechtlich auf dem Reichskleingärtnertag in Nürnberg vom 28.-31. Juli 1933.
Eingeleitet wurde sie aber bereits am 6. Mai 1933 auf Anordnung der Reichsleitung der NSDAP, Amt für Agrarpolitik.

Hans Kammler übernimmt im Auftrag der NSDAP die Führung des Reichsbundes der Kleingärtner und Kleinsiedler Deutschlands.

Es erfolgt eine Umbenennung des Vereins in:
Kleingärtner-Verein Butzbach e. V., Mitglied des Reichsbundes der Kleingärtner und Kleinsiedler Deutschlands.

Die Satzung des Vereins erhält den Zusatz: Die Arbeit im Dienste des nationalen Staates.

Wilhelm Luft
1. Vereinsführer 1933-1934

Nach Rücksprache mit der Ortsgruppe der NSDAP in Butzbach entzog Anfang März 1934 der Landesvorsitzende Krug, Wilhelm Luft das Amt des Vorsitzenden. Die Partei war der Auffassung, ein Wechsel in der Vereinsführung des Kleingärtnervereins ist dringend erforderlich.


1. April 1934: Der Verein wird der Stadtgruppe Friedberg der Kleingärtner im Reichsbund der Kleingärtner und Kleinsiedler Deutschlands e. V. sowie der Landesgruppe Hessen-Nassau der Kleingärtner e. V. unterstellt.

Mit dem Blick nach vorn, unterzeichnen am 1. Juni 1939 der 1. Vereinsführer Konrad Emrich sowie stellvertretend für den Armenfond der Stadt Butzbach, Bürgermeister Dr. Richard Mörschel, einen neuen und für die neuen Machthaber in Form gebrachten Pachtvertrag. Die Pachtzeit erstreckt sich erstmalig auf 20 Jahre.

1. September 1939: Mit dem Ausbruch des Krieges führte eine Verordnung des Reichsarbeitsminister Franz Seldte zu einem verbesserten gesetzlichen Schutz der Kleingartenanlagen. Es durften Anlagen nur noch zum Zweck der Reichsverteidigung gekündigt werden.

Am 15. Dezember 1944 wird die "Verordnung über Kündigungsschutz und andere kleingartenrechtliche Vorschriften" herausgegeben.
Auf der Grundlage dieses Gesetzes, dürfen bestehende Pachtverträge über kleingärtnerisch genutztes Land von Seiten des Verpächters nicht mehr gekündigt werden. Zwei Ausnahmen gibt es dennoch: zum einen im Interesse des "Gemeinwohls" und zum anderen die der "Reichsverteidigung".


Bruno Wittig
2. Vereinsführer 1934-1944 (7)

Für Bruno Wittig wurde ein
Verbot der Gegenzeichnung ausgesprochen.
Konrad Emrich
1. Vereinsführer 1934-1945

Zusatztitel:
Erster Diener des Vereins (6)
Wilhelm (Willi) Rümmler
Stadtgruppenführer der Stadtgruppe Friedberg der Kleingärtner im Reichsbund der Kleingärtner und Kleinsiedler Deutschlands e. V. (8)

Von 1934-1944 Kontrolleur der Kleingartenvereine im Auftrag der Landesgruppe Hessen-Nassau der Kleingärtner e. V.
Am 29. März 1945 besetzte die 6 US-Panzerdivision unter Befehl von Generalmajor Grow, Butzbach.

Die US-Streitkräfte erreichten Butzbach über die "Reichsstraße 3" aus Nieder-Weisel kommend. Dr. med. Mansfeld geht ihnen alleine entgegen und erwartet sie am Haus Weiseler Straße 64.

Am 8. Mai 1945 tritt die Gesamtkapitulation des NS-Staats in Kraft. Das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa.





Bruno Wittig
1. Vorsitzender 1945-1955

Bürgermeister der Stadt Butzbach
von 1945-1949 (9)




22. Juni 1946:
Nach einem Neubeginn erhält der Verein den Namen: Kleingartenbauverein e. V. Butzbach.

1946: Das Kleingartenwesen wird in die Hessische Verfassung aufgenommen. Unter Art. 42 Abs. 2 steht:

"Aufgabe der Bodenreform ist vor allem, den land- und forstwirtschaftlichen Boden zu erhalten und zu vermehren und seine Leistungen zu steigern, Bauern anzusiedeln und gesunde Wohnstätten, Kleinsiedlerstellen und Kleingärten zu schaffen."
1947: Gründung der Anlage Heinrich-Schneider-Siedlung

1948: Durch das so genannte „Wirtschaftswunder“ erleben auch die Kleingärtner einen gewaltigen Aufschwung.
Der Anbau von Nutzpflanzen ist nicht mehr vorrangig - während des Krieges nahm der Kartoffel- und Gemüseanbau bis zu 90% der Gartenfläche in Anspruch – jetzt blühen wieder Blumen und Sträucher.

1949: Gründung der Bundesorganisation Verband deutscher Kleingärtner e. V. .

Im Jahr 1954 wurde das Kreisgartenfest verbunden mit dem 35-jährigen Bestehen des Vereins, in Butzbach veranstaltet. (10)

Im Jahr 1960 feierte man das 40-jährige Bestehen des Kleingartenbauvereins Butzbach e. V
in der "alten Turnhalle" zu Butzbach.

Im Jahr 1967 begann die Errichtung des Vereinsheim in der Anlage Gambacher Weg. Mit der Namensgebung als "Jakob-Berg-Heim", wurde es 1971 feierlich eingeweiht.

Jakob Müller
1. Vorsitzender 1969-1979 (13)

1994: Ehrenmitglied
Adolf Gräf
1. Vorsitzender 1979-1986 (14)

1986: Ehrenvorsitzender
Emil Bender
1. Vorsitzender 1955-1964 (11)
Jakob Berg
1. Vorsitzender 1964-1969 (12)
Das Jahr 1970 war geprägt von der 50-Jahr-Feier des Vereins. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde ein Festschrift vorgestellt. (15)

15. April 1971: Zum Schutz von Pächter und Verein erarbeitete der Landesverband Hessen der Kleingärtner e. V.
eine Richtlinie im Umgang mit Pachtverträgen für kleingärtnerisch genutztes Land.

1973: Der Ehrenvorsitzende und Gründer des Vereins - Bruno Wittig - verstarb im Alter von 87 Jahren.

1977: Gründung der Anlage Steinkaute

Frühjahr 1978: Zwischen dem Magistrat der Stadt Butzbach sowie dem Kleingartenbauverein e. V. Butzbach,
vertr. d. d. 1. Vorsitzenden Jakob Müller werden neue Pachtverträge für die Grundstücke Flur 4. Nr. 44/1 & 45, Gemarkung Butzbach, Flurbezeichnung: ober der Fischwiese (heute: Heinrich-Schneider-Siedlung) sowie Flur 3. Nr. 351, Gemarkung Butzbach, Flurbezeichnung: Am roten Berg (heute: Anlage Gambacher Weg) aufgesetzt und unterzeichnet.

Der Pachtvertrag mit dem Armenfonds von 1939 verlor seine Gültigkeit und die Pachtverhältnisse liefen nun auf unbestimmte Zeit.

1980: Aufgrund des Rücktrittes des Kreisbeauftragten Jakob Müller wurde die Kreisgruppe Friedberg der Kleingärtner aufgelöst,
der Kleingartenbauverein Butzbach e. V. trat nun dem Stadt- und Kreisverband der Kleingärtner Gießen e. V. bei

Durch die Neustrukturierung erhält der Verein die Benennung: Kleingartenbauverein Butzbach e. V..

Adolf Gräf als Vorsitzender, veränderte den administrativen Bereich grundlegend. Bei Bewerbungen, Kündigungen o. a. Pachtverträgen ist die neue Satzung maßgebend. Bei Bauvorhaben sind nun die vom Gesetzgeber erlassenen Richtlinien einzuhalten. Erstmalig in der Vereinsgeschichte wurde ein klares Konzept vorgestellt über die Aufgabengebiete eines Obmanns, das im wesentlichen organisatorisches Talent, Durchsetzungsvermögen und Eigeninitiative beinhaltet.

1980: 60-jähriges Jubiläum des Kleingartenbauverein Butzbach e. V.

1981: Der Verein wird vom Finanzamt Friedberg als gemeinnütziger Verband anerkannt.

1. April 1983: Inkrafttreten des Bundeskleingartengesetz (BKleinG).
Mit dem BKleingG wurde die vorherige Regelung abgelöst, die zum Teil auf älteren Reichsgesetzen sowie dem Kleingartenänderungsgesetz vom 28. Juli 1969 basierte. Es konnte eine einheitliche Rechtsgrundlage für Kleingärten in den alten Bundesländern geschaffen werden.

22. Mai 1984: Die Kleingartenanlagen Gambacher Weg, Heinrich-Schneider-Siedlung sowie Steinkaute (Gemarkung Butzbach), werden in dem rechtskräftigen Flächennutzungsplan der Stadt Butzbach als Dauerkleingärten dargestellt.

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde im Juni 1984 die neue Vereinssatzung und Gartenordnung zur Abstimmung vorgelegt und genehmigt.





Ursula Pätzold
2. Vorsitzende 1988-1990 (16)

Erste Frau im Vorstand
des Kleingartenbauverein
Butzbach e. V.




Willi (Bubi) Halberg
1. Vorsitzender 1986-2002 (15)
Jahreshauptversammlung 1989

Für seine 25-jährige Mitgliedschaft im Butzbacher Kleingartenbauverein wird August Schwienherr ausgezeichnet. (links im Bild)

Zu den ältesten Mitgliedern im Verein zählt Elisabeth Kalb (r.), die ihren 90. Geburtstag feiert und immer noch regen Anteil am Vereinsgeschehen nimmt. (17)



1989: Errichtung einer Schutzhütte (Grillhütte) in der Anlage Steinkaute.

Nach der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990, wurden im
§ 20a des Bundeskleingartengesetzes (BKleingG) Überleitungsregelungen für das Beitrittsgebiet geschaffen.

Hier wird geregelt, wie bestehende Kleingartennutzungsverhältnisse nach dem Beitritt weitergeführt werden und Nutzungsverträge wie Pachtverträge behandelt werden, wenn sie vor dem Beitritt geschlossen wurden.

Die deutschen Kleingärtner werden 1990 unter dem Dach des Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. vereint.

1995: 75-jähriges Jubiläum des Kleingartenbauverein Butzbach e. V..
Festabend im Bürgerhaus Butzbach und die Herausgabe einer Festschrift. (18)





Willi (Bubi) Halberg
2004: Ehrenvorsitzender (19)

2003: Ehrenbrief des
Landes Hessen




Günther Steckenreuter
1. Vorsitzender 2003-2010 (20)

2012: Ehrenvorsitzender

2008: Ehrenbrief des
Landes Hessen
Der 1. Vorsitzende Willi Halberg hält in der Jahreshauptversammlung 1999 eine Brandrede über die Atmosphäre im Verein der Jahre 1998-1999.

"Das Kleingartenwesen ist in seinen Funktionen zutiefst sozial.
Das ist immer so gewesen, seit es Kleingärten gibt. Arbeitergärten in der Zeit der Industrialisierung unseres Landes belegen dies eindeutig. Diesem sozialen Charakter des Kleingartenwesens wurde die Kleingartenordnung aus dem Jahre 1919 wie auch das Bundeskleingartengesetz von 1983 gerecht.

Durch soziale gesetzliche Bestimmungen soll gewährleistet werden, dass Kleingartenland in erster Linie den Menschen in unserer Gesellschaft zur Verfügung zu steht, die es aus sozialen Gründen besonders brauchen - und das sind bekanntlich die Bürger mit geringerem Einkommen (Mieter von Etagenwohnung in den Wohnblöcken unserer Städte, sowie vor allem kinderreiche Familien, deren Kinder außerhalb der vorgeschriebenen Ruhezeiten auch mal etwas lauter sein dürfen, dafür sind es Kinder, die wir alle auch einmal waren, was von manchen Pächtern scheinbar vergessen wird.

Kleingärten und das mit ihnen verbundene Vereinswesen ermöglichen für viele das unabdingbare Miteinander, ohne das eine Gesellschaft nicht lebensfähig sein kann. Dieses Mit- und Füreinander schafft Lebenssinn und Lebensfreude. Gemeinsames und zielgerichtetes Tun in der Gemeinschaft hilft, die Selbstachtung zu stärken. Diese wiederum ist eine wichtige Voraussetzung für die Bereitschaft, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen.
Die Kleingärtner selbst, sollten ihren Beitrag leisten und durch ihr Engagement für die Gemeinschaft dafür sorgen, dass Kleingärten, Kleingärten bleiben und so auch in Zukunft ihre sozialen Aufgaben erfüllen können."





Karl-Heinz Schier
1. Vorsitzender 2010-2018 (21)

2015: Ehrenbrief des
Landes Hessen
2010: 90-jähriges Jubiläum des Kleingartenbauverein
Butzbach e. V. (22)
Hildegard (Hilde) Häberle
Obfrau 2007-2023 (23)

Erste Obfrau im
Erweiterten Vorstand
des Kleingartenbauverein
Butzbach e. V.
In der Mitgliederversammlung am 9. März 2019 wird eine überarbeitete Satzung vorgestellt und durch Abstimmung werden die Änderungen angenommen.

Im Laufe des Jahres 2019 wird eine neue Satzung und die nun getrennte und ebenfalls überarbeitete Gartenordnung an alle Mitglieder verteilt.

9. September 2023: Namensänderung des Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. (BDG) in Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands e. V. (BKD)




Kai Siegl
1. Vorsitzender seit 2018 (24)
* * *
(1) © Bild aus Seite 372 in "Die Gartenlaube" 1983 / Bildunterschrift: Dr. D.G.M. Schreber / Auf Holz gezeichnet von Adolf Neumann / www.commons.wikimedia.org, (2) © Lithographie-Porträt: Dr. Ernst I. Hauschild / Leipzig, 1857 / www.zvab.com, (3) © Karl Gesell um 1870 / www.commons.wikimedia.org, (4) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (5) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (6) © Stadtarchiv der Stadt Butzbach, (7) © parlamente.hessen.de, (8) © Stadtarchiv der Stadt Butzbach, (9) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (10) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (11) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (12) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (13) © Butzbacher Zeitung / Bildarchiv / 1976, (14) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (15) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (16) © Butzbacher Zeitung / Bildarchiv / 1988, (17) © Butzbacher Zeitung / Bildarchiv / 1989, (18) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (19) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (20) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (21) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (22) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V., (23) © Butzbacher Zeitung / Bildarchiv / 2007, (24) © Kleingartenbauverein Butzbach e. V.
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